Elektrosmog

Europarat fordert Aufklärung über Elektrosmog und Einschränkung des Handygebrauches insbesonders bei Kindern laut Beschlussfassung vom 27. Mai 2011.

Viele Babyphone arbeiten, wie DECT-Telefone im Dauerbetrieb mit gepulster elektromagnetischer Strahlung. Diese Strahlung steht im Verdacht, Schlafstörungen und sogar Krebs auszulösen. Die überzeugende Meinung vieler - ein Babyphon  hat im Schlafzimmer eines Babys nichts zu suchen !

Bluetooth ist gewissermaßen der Ersatz für die Verkabelung von Geräten; vielmehr wird hier die Verbindung, ähnlich wie bei WLAN, per Funk hergestellt. 
Die bekannteste Anwendung dürfte wohl die vom Handy zum Headset sein. Die Verbindung erfolgt mittels einer periodisch gepulsten Strahlung, die im Verdacht steht, besonders gefährlich zu sein.

Headset - am Ohr befestigt. Ist sowohl ein Empfänger wie auch ein Sender. Sämtliche Freisprecheinrichtungen nehmen die Strahlung der Handy-Antenne auf und leiten sie bis zum Ohr. Die gepulsten Mikrowellen werden von kritischen Medizinern für eine Reihe von Wirkungen im Körper verantwortlich gemacht - etwa Veränderungen der Hirnströme, Kopfschmerzen, Nervosität und Schlaflosigkeit. Deswegen sind die Freisprecheinrichtungen, die die Strahlung bis direkt an den Kopf leiten, „nicht empfehlenswert“. Erste Gehirntumore von "Vielbenutzern" sind registriert.

Bei Elektrosmog werden je nach individueller Veranlagung und Empfindlichkeit u. a.                   folgende Symptome genannt:

  • Unruhiger Schlaf und andere Schlafstörungen
  • Herzrhytmusstörungen
  • Muskelverspannungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Nachtschweiß
  • Stoffwechselstörungen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen oder Migräne
  • Depressionen
  • Veränderungen der Gehirnströme
  • Beeinflussung des Immunsystems
  • Neurologische Beschwerden

„Mögliches Krebsrisiko“: Hirntumor durch Handynutzung

Yahoo!   Nachrichten vom 20.10.2011

Die Geschichte des Berliner Journalisten Marc T. macht Angst: Seit einem Jahr leidet der 44-Jährige an einem inoperablen Hirntumor. Er ist sicher, dass jahrelanges Telefonieren mit dem Handy der Auslöser seiner Krankheit war. Die Vermutung, Handystrahlen könnten krebserregend sein, existiert schon so lange wie das Handy selbst. Zwar gibt es nach wie vor keine handfesten Beweise, doch Experten raten zur Vorsicht.

 

Der Hirntumor von Marc T. sitzt über seinem linken Ohr. Für den 44-Jährigen ist das Beweis genug – schließlich hat er genau dort zwanzig Jahre lang mehrmals täglich sein Handy hingehalten. In der Selbsthilfegruppe, die er regelmäßig aufsucht, findet er seine Theorie bestätigt: „Da hab’ ich schon einige kennengelernt, die auch den Tumor genau auf der Seite haben, mit der sie immer telefonierten“, sagt der Journalist dem „Berliner Kurier“. „Das ist doch wohl mehr als verdächtig, oder?“

 

Und Marc T. ist nicht der einzige, der das so sieht. Das Problem: Die Wissenschaft hat noch immer keinen handfesten Beweis dafür gefunden. In einer Pressemitteilung bezeichnete die Internationale Krebsforschungs-Agentur IARC der Weltgesundheitsorganisation WHO die Benutzung von Mobiltelefonen im Juni als „mögliches Krebsrisiko“. Handy-Mikrowellen wurden in die gleiche Gefahrenklasse wie Pestizide, Viren, Autoabgase oder die Magnetfelder an Hochspannungsleitungen eingestuft. Die russische Strahlenschutzbehörde RNCNIRP hatte Anfang des Jahres 2011 auf die Zunahme von Erkrankungen im Zusammenhang mit Mobilfunktelefonen hingewiesen – vor allem unter Kindern und Jugendlichen.

Es gibt keine Beweise
Dennoch: „Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es keinen Nachweis dafür, dass Handynutzung das Risiko Krebs allgemein oder für Hirntumore im Besonderen erhöht“, sagte Dr. Anne Dehos vom Bundesamt für Strahlenschutz gegenüber Yahoo! Nachrichten. „Einschränkend ist aber festzustellen, dass die Datenlage nicht ausreicht, um eine definitive Aussage darüber zu treffen, ob eine intensive Nutzung von Handys über viele Jahre sowie die Nutzung durch Kinder und Jugendliche möglicherweise doch ein erhöhtes Krebsrisiko mit sich bringt.“

 

Die Forschungen der letzten Jahre haben jedoch ergeben, dass „eine direkte Schädigung des Erbmaterials durch Handystrahlung, die zur Krebsentstehung führen könnte, sehr unwahrscheinlich ist“, so Dehos weiter. „Für andere Wirkungen, die Krebs auslösen könnten, wie z.B. eine indirekte Schädigung des Erbmaterials, und für die Förderung des Wachstums eines auf anderem Wege entstandenen Tumors gibt es bisher ebenfalls keinen Nachweis.“

Vorsichtsmaßnahmen
Doch solange das nicht Schwarz auf Weiß bewiesen ist, empfiehlt das Bundesamt für Strahlenschutz mehrere Vorsorgemaßnahmen zur Verringerung des gesundheitlichen Risikos, die ganz besonders für Kinder und Jugendliche gelten. „Nutzen Sie das Festnetztelefon, wenn Sie die Wahl zwischen Festnetz und Handy haben, und halten sie Telefonate mit dem Handy möglichst kurz“, rät Dehos.

„Telefonieren Sie möglichst nicht bei schlechtem Empfang, wie zum Beispiel im Auto ohne Außenantenne. Je schlechter die Verbindung zur nächsten Basisstation ist, desto höher muss die Leistung sein, mit der das Handy sendet – und damit die Stärke (Intensität) des hochfrequenten Feldes.“ Zudem empfiehlt die Expertin die Nutzung von Head-Sets, da die Intensität der Felder mit der Entfernung von der Antenne abnimmt. „Nutzen Sie die SMS-Möglichkeiten, da Sie dann das Handy nicht am Kopf halten“, so Dehos weiter, „und verwenden Sie ein Handy mit möglichst niedrigem SAR-Wert, da dann Ihr Kopf beim Telefonieren geringeren Feldern ausgesetzt ist.“

Wofür ich seit Jahren eintrete - ist diese Sprache nicht deutlich ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Forderungen der

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betreffend

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u. Elektrosmog

vom Juni 2011

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